Hirn- und Handwerk

 

 

Alles was mit dem operativen Geschäft zu tun hat wird später
von der „Keteba.eu“ Website in die „Keteba.de“ ausgelagert. Auch
die Handwerksdienstleistungen. Hier werde ich aber schon ein
wenig zur Vorbereitung schreiben. Ich schreib hier nicht nur von
Handwerksdienstleistungen, sondern auch von anderen produktiven
Vorgängen. Die operative Website „Keteba.de“ wird mit dem
ersten Projekt aufgebaut.

Aktuell muß aber erstmal das Whitepaper gemacht werden.
Weiteres was zuvor noch gemacht wird, sind die Seitengestaltungen
und das Token Symbol mit Affinity. Den eigenen Token mit Ethereum
herstellen und das Marketing womit ich ein klein wenig begonnen hatte.

Wenn ich mich richtig konzentrieren könnte, wäre ich in 1 -2 Wochen fertig.
Kann das aber nicht richtig und deshalb verschiebt sich alles zeitlich.
Doch egal, wichtig ist das alles letztendlich weitgehend perfekt
eingerichtet ist. Denn dann hab ich ein Geschäftskonzept mit dem man
alles machen und erreichen kann. Und das in kurzer Zeit.

 

Bauamt, Prüfstatiker, Architekt, Bauleiter, Statiker, Energieberater, Holzbau, Dachdeckung, Spengler, Beton, Maurer, Putzer, Estrichleger, Trockenbauer, Maler, Schreiner, Fliesenleger, Heizungsinstallateur, Elektriker, Fassadengestalter, Fensterbauer, Gerüstbau, Gartenbau, Pflasterarbeiten, Kanalarbeiten   

Der Architekt erstellt die Gestaltung des Gebäudes und der Wohnungen und reicht den Bauantrag ein.
Der Statiker berechnet die Materialbestimmung und Dimensionen aller tragfähig bestimmten Bauteile.
Der amtliche Prüfstatiker überprüft zur Sicherheit die statischen Berechnungen des Statikers.
Das Bauamt überprüft alle Flurflächen relevanten Bedingungen wie Bauhöhe, Bebauungsfläche, Nachbarschaftsrecht und weiteres.  
Der Bauleiter überprüft die Bauausführungen im Zeitablauf und der Qualitätsausführung.
Der Energieberater erstellt eine Energiebedarfsberechnung und eine Energieversorgungsbestimmung.
Der Betonbauer fertigt die bewehrten Betonteile, die die Stabilität des Rohbaus gewährleistet.
Der Maurer erstellt die Wände, die Decken und die Balkone. Im normalen Hochbau fertigt er auch die Betonarbeiten.
Der Zimmermann gibt dem Dach die Form und Stabilität. Zudem macht er das Vordach, Carport usw. im Holzbau.
Der Dachdecker macht das Dach und alle weiteren witterungsausgesetzte Gebäudeflächen wetterfest.
Der Spengler macht die Mauerabdeckungen, Dachabdeckungen und die Dachrinnen in Zink oder Kupfer.
Der Putzer glättet und schraffiert mit Innen- und Außenputz die Wände und meist auch die Fassade und schließt Kältebrücken.
Der Fassadenbauer dämmt das Gebäude von außen, schließt Kältebrücken und verputzt auch meist die Fassade in fertiger Ausführung.
Der Fensterbauer fertigt und montiert ohne Kältebrücken die Fassadenfenster, Türen, Wintergärten oder sonstige Lichtquellen.
Der Estrichleger begradigt Betonböden für den Endbelag und überdeckt mit Estrich Einbauten wie z.B. Fußbodenheizung und weiteres.
Der Trockenbauer fertigt Installationskanäle, nicht tragfähige Innenwände, Dachstuhlausbauten, Deckenabhängungen und dergleichen.
Der Maler macht alles mit Farbe schön und tapeziert. Er streicht Flächen, lackiert Metalle und gestaltet alles Mögliche.
Der Schreiner baut die Küche, Einbauschränke, baut die Türen ein und gibt der Wohnung seinen nützlichen Zweck.
Der Fliesenleger stellt die pflegeleichten Flächen im Bad, der Küche, im Flur, im Treppenhaus und in weiteren Zweckräumen her.
Der Heizungsinstallateur installiert nach der Vorgabe des Energieberaters die Heizung aber auch die Wasserleitungen.
Der Elektriker installiert alle Stromversorgungleitungen und die Anschlüsse zu den Endgeräten wie Heizung, Licht, Küchengeräten und weitere.
Der Pflasterer verlegt die Pflastersteine auf Schotter und Kies für Hofbefestigungen, Parkflächen, Gehwege und gewährleistet den Wasserablauf.
Es gibt noch eine ganze Menge mehr Facharbeiter und umso größer und flexibler das zu bauende ist wird es immer mehr und komplexer.
Einige der vorgenannten Gewerkebetriebe sind Meisterbetriebe. Um diese Gewerke ausführen zu dürfen ist die Mitarbeit und Überwachung
eines Betriebsleiters mit Meistertitel erforderlich. Trockenbauer, Fliesenleger und weitere erfordern nicht die Meisterkonzession.
Die Meisterrangliste wird durch die Gefahrlage festgelegt.
Fehlerhaft eingebaute Fenster führen nicht zur Gefährdung von Leib und Leben. Der Friseur unterliegt der Meisterpflicht weil durch
unsachgemäße Anwendung von Färbemittel, Bleichmittel und weiteres die Gesundheit der Kunden gefährdet wird.
Die wenigsten Handwerker sind auch gute und ausgebildete Handwerker. Um Bauausführungen zu bewerten, zu überwachen
und zu kontrollieren langt nicht nur Sachverstand, es ist auch Sachwissen und Praxiswissen erforderlich.

 

Die ganze Bauscheiße ist sehr komplex. Die meisten denken, daß das nur primitive Dinge sind aber so ist das nicht. Selbst ein einfaches Haus ist hoch komplexe Technologie. Wenn man verschwitzte Bauarbeiter beim betonieren sieht denkt man, daß dort dumme Bauarbeiter oder die billigsten Arbeiter arbeiten. Nö, so ist das nicht. Beton ist eine Wunderbrühe. Die, die damit arbeiten müßen wissen was sie tun. Es gibt viele Betonsorten und verschiedene Anwendungsarten. Spannbeton ist sehr interessant aber auch der normale B20, B25 Beton im Einfamilienhaus muß richtig angemischt und verarbeitet werden. Beton ist eine Wissenschaft für sich. Keiner darf Zuckerhaltige Getränke trinken bei der Verarbeitung, weil Zucker die chemische Verbindung im Beton zerstört. Wenn es zu warm ist, muß er gekühlt werden. Wenn es zu kühl ist muß er gewärmt werden. In anderen Fällen muß er kalt vergossen werden. Im Beton ist zumeist Bewehrung. Oberbewehrung, Unterbewehrung, Körbe und sonstiges. In Decken ist eine Unter- und Randbewehrung. Die Betondeckung der Bewehrung ist statisch und ein Immissionsschutz. Für all diese Berechnungen gibt es etliche Forschungsinstitute und die haben nach ihren Berechnungen Berechnungsbücher herausgebracht. Ich benutze den Wendehorst. Das beinhaltet nur Formeln und ist die Ingenieursfibel. In den hübschen Länder Kadar, Saudi-Arabien und sonstigen Nichtskönner Länder muß für jedes Bauwerk der Sand importiert werden weil die dort nicht den notwendigen Sand haben den man für Beton braucht. Die haben zwar Sand ohne Ende aber keinen verwertbaren. Gebildete und ausgebildete Menschen haben die ebenso wenig. Bewehrungdeckung hängt von den Immisionisionswerten ab. Beton saugt Wasser. Wasser ist nicht schlimm sondern gut. Die Bewehrung wird abgebürstet aber angerostet eingebaut. Das stärkt die Bindung. Wasser schadet dem Eisen nicht. Weil die chemische Verbindung des Kalks und Wasser die Rostbildung vom Eisen unterbindet. Erst die Verbindung zu Sauerstoff führt zum Rost der Bewehrung. Wenn man ein rohes Ei in 1 m³ frischen Beton platziert und das Ei nach 2 _Tagen wieder rausholt ist es hart gekocht. Beton ist eine kochende Chemiesubstanz nur sieht man das nicht. Ich hab hier mal von Beton geschrieben, weil sowieso keiner weiß was das für ein Wundermittel ist. Jeder denkt das ist nur Mischmaschscheiße. Nein das ist Wissenschaft. Und wer weiß schon wirklich was ein richtiger Zimmermann kann. Man sieht die Dinge die er macht aber keiner erkennt wie er das alles plant und macht. Ein richtiger Zimmermann hat gewaltige Macht. Der Dachdecker macht dann dicht was der Zimmermann gestaltet, statisch gesichert und hergestellt hat. Bau und Handwerk muß man gelernt und studiert haben.