Immobilien

 

 

Immobilien Marktanalyse und unsere Strategien

Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Bad Homburg und das Umfeld sind Einzugsgebiete
für Unternehmen, Arbeitnehmer, Institute, Verwaltungen und weitere. KfW, WIBank, EZB,
Börse, Banken, sonstige Finanzdienstleister, Versicherer, Industrie- Handelskammer,
Handwerkskammer, zahlreiche Botschaften und Konsulate, Produktionsstätten, Händler
und viele andere sind in Frankfurt und Umfeld angesiedelt und viele andere strömen in das
Einzugsgebiet. Das Rhein-Main Gebiet wächst beständig. Durch die Veränderungen und die
Unstabilitäten in der Welt wie auch dem Brexit und politischen Unstabilitäten in der Welt
wie in der Türkei, Russland und einer Vielzahl anderen Länder möchten und versuchen
Firmen und Menschen von dort sich im Rhein Main Gebiet anzusiedeln und zu etablieren,
Geschäfte regional, national und international zu betreiben. Dazu benötigen diese Standorte
und Wohnräume in und im Umfeld von Frankfurt am Main.
Wer im Rhein-Main Gebiet in Immobilien investiert, investiert in stark steigende Sach- und
Kapitalwerte und in die eigene Absicherung.

Fast alle in der Immobilienbranche suchen Grundstücke um darauf Wohn- Büroimmobilien
und Mischimmobilien zu errichten. Bebaubare Grundstücke sind aber sehr rar im
Rhein-Main Gebiet.

Das Keteba Unternehmen geht einen anderen Weg. Wir sanieren und neugestalten
Alt- und Leerbestände. Stocken Gebäude auf und optimieren den Nutzwert von
Liegenschaften, Gebäuden, Wohnungen und sonstigen Immobilien.

Und die KETEB Mannschaft sind keine reinen Makler, die nur vermitteln und verkaufen.  
Wir sind gelernte und studierte Fachkräfte mit langen Berufspraxen in der Architektur,
Statik, Handwerk und im Umgang mit Kunden, Behörden, Lieferanten und allen im Bau
und Handwerk beteiligten und mitwirkenden. Wir sind aus der Praxis und seit Jahrzenten
beruflich in Rhein-Main tätig. Wir kennen den Markt, die Strukturen und das Gebiet in
Frankfurt am Main und Umfeld.
Unsere Aufgabe und Ziel ist es ein umfangreiches, transparentes und geschütztes Netzwerk
von gleichgesinnten Mitwirkenden aufzubauen um Zusammen erfolgreiche aber auch faire
Immobiliengeschäfte zu tätigen.

Das Immobiliensystem im Einzelnen:

Immobilien suchen:
In allen Städten im Rhein-Main Gebiet gibt es Leerstand. Ganze Liegenschaften, Gebäude
und Wohnungen stehen leer, verfallen und stehen so dem Immobilienmarkt und natürlich
den Suchenden nicht zur Verfügung. Wir kennen über 100 solcher Immobilien in Frankfurt
und dem direkten Umfeld. Im Menü haben wir in der Seite „Projekte“ einige
Immobilienobjekte dargestellt. Das ist nur ein kleiner Teil von den uns bisher bekannten
Objekten. Leider hatte ich erst sehr spät angefangen die Objekte zu fotografieren.
Das ändern wir in Zukunft.

Hier zwei Beispiele: Das erste Gebäude steht auf einem großen bebaubaren Gelände,
welches zu dem Gebäude gehört und verfällt schon über 10 Jahre. Die umliegenden
Gebäude sind 2-stöckig. Das Grundstück ist nur teilbebaut.
Das rechte Gebäude muß nicht aufwendig saniert werden um hier mehrere
Eigentumswohnungen herzustellen. Beide Gebäude stehen im ruhigen Randbereich
von der Innenstadt mit vielen Geschäften, wie Kaufhof, DM, Aldi, Penny. Ein Krankenhaus,
viele soziale Einrichtungen sind in der Gegend ansässig und das Gebäude ist in einem
guten sozialen Umfeld mit guten Verkehrsanschlüssen wie Zubringer zu Schnellstraßen,
Autobahnen und auch S-Bahn und öffentlicher Busverkehr ist vorhanden.
Die zwei Gebäude verfallen schon seit vielen Jahre. Nichts passiert hier und das
würden wir gerne ändern.

 

 

 

Wie Immobilien finden:
-   Zum einen halten wir die Augen auf und registrieren brachliegende Immobilien,
die nicht geübte Sucher überhaupt nicht sehen. Oft können die Eigentümer ihre
Immobilie selbst nicht sanieren, weil sie nicht über das Kapital verfügen, nicht
wissen wie sie vorgehen müssen, weil sie zu alt sind und sich den Stress nicht antun
möchten oder vielleicht aus gesundheitlichen Gründen zur Sanierung nicht in der
Lage sind. Es gibt viele Gründe für den doch recht hohen Bestand an Leerbestände
und nur unzureichend genutzte Altbestände.
Zwei Beispiel:
An diesen Wohnungen bin ich bevor ich mich auf das Unternehmen Keteba
konzentrierte sehr oft vorbei gegangen ohne zu erkennen, daß diese schon
seit langer Zeit nicht genutzt werden. Das erste Gebäude hat ein nicht
genutztes Erdgeschoß. Manche Fenster haben Gardienen. Beim genauen
hinsehen sieht man aber, daß diese Uralt sind. Wenn man sich dann noch
die Mühe macht und mal durch die Fenster schaut sieht man, daß die Räume
unbewohnt sind und der Innenputz von den Wänden abfällt. Mehrere Jahre
lang hatte ich gegenüber der zweiten Wohnung mit den geschlossenen Rollläden
in einer Bierterasse gesessen und hatte freien Blick auf diese Wohnung. Ich
erkannte nicht, daß diese Wohnung Potenzial hat und die Rollläden immer
geschlossen sind. Heute habe ich einen wesentlich geschulteren Blick. Die
Wohnung war wohl mal eine Bäckerei oder Metzgerei. Warum sollten wir nicht
mit dem Eigentümer sprechen um uns die Möglichkeiten zu schaffen die
Räumlichkeiten zu modernen Eigentumswohnungen umzugestalten und zu sanieren.

 

 

-   Viele Städte besonders Frankfurt und Offenbach sind sogenannte Hinterhofstädte.
Das heißt viele Straßengebäude sind nur ein kleiner Teil des Geländes. Das eigentliche
Gelände ist hinter den Fassadengebäuden an der Straße, also in den Hinterhöfen wo
das eigentliche Leben stattfindet. Hier gibt es noch sehr viel bebaubare Geländeflächen
und nicht oder nur unvollständig genutzte Gebäude. Wir durchsuchen mit Google
Earth Hinterhöfe in guten Wohngegenden und wenn wir fündig werden schauen wir
uns das ganz genau vor Ort an.

-   Viele Produktionsstätten und ihre Liegenschaften und Lagergebäude liegen zum Teil
oder vollständig brach, weil in Deutschland die Produktion in das Ausland ausgelagert
wurde und auch in Zukunft weiter ausgelagert wird. Solche Liegenschaften und Gebäude
befinden sich oft ebenerdig oder nur einstöckig auf großem Gelände.  
Beispiel:
Dieses Gebäude steht in einem Hinterhof, verfällt und wird von der Natur überdeckt.
Zu diesem Gebäude besteht eine Einfahrt und Parkplätze sind vorhanden. Erst nach
einer genaueren Besichtigung sah ich, daß das Gebäude recht groß ist und nicht
genutzt wird. Das 3-stöckige Vordergebäude, welches man auf dem Bild nicht sieht,
zerfällt ebenfalls obwohl im Erdgeschoß eine kleine Design Firma ist. Warum sollten
wir das Hintergebäude und vielleicht auch das Vordergebäude zerfallen lassen.   

 

 

-  In vielen Wohngegenden wie z. B. in den Innenstädten gibt es Häuser,
die nicht so hoch gebaut wurden wie die Nachbarhäuser. Diese dürfen den
anliegenden Häuser in der Höhe gleichgestellt werden. Wir stocken solche Gebäude
in Leichtbau auf und gestalten alte unbewohnte Dächer für Wohnzwecke neu.
Beispiel:
Das Gebäude in der Mitte verwahrlost und steht zum großen Teil leer. Im sehr
großen Hinterhof stehen abbruchreife Erdgeschoßgebäude. In
dieser Gegend wird 3 geschossig gebaut. Warum sollte man dort nicht auch auf
3 Geschosse aufstocken oder sogar ein komplett neues modernes Gebäude mit
Parkplätze im Hinterhof errichten. Soll dieses Gebäude weiterhin ungenutzt
verwahrlosen.
Wir können das ändern.

 

 

Das folgende Beispiel zeigt wie ein Unternehmer den Mehrwert einer Immobilie erhöht.
Das abgerissene Gebäude stammte aus den 30 - 40 Jahren. Die Gebäudesubstanz war
marode und das Gebäude war um 2 Stöcke niedriger als die Nachbargebäude. Das
Bauvorhaben befindet sich mitten in der Innenstadt. Deshalb ist eine Durchfahrt zu
Hinterhofparkplätze geplant. Der Neubau wird an die Gebäudehöhe der Nachbargebäude
angepasst. Damit erfüllt der Neubau alle wichtigen Kriterien von Innenstadt Gebäuden
und die maximale Bebauung wird ausgenutzt. Der optimale Mehrwert von dem Neubau
zum Altbau wird erreicht. Die Wohneinheiten des Neubaus wird sich gegenüber zum
Altbau fast verdoppeln. Altgebäude mit Mehrwertkapazitäten gibt es zu genüge in allen
Innenstädten. Altbestände in Innenstädten eignen sich besonders zur Umgestaltung zum
gehobenen Wohnungsbau.

 

 

-   Versteigerungen
500 Amtsgerichte schreiben Immobilien zur Zwangsversteigerung aus. Ehescheidungen,
Steuerschulden, Insolvenzen und viele andere Gründe führen zu Zwangsversteigerungen
von Immobilien. Auf Internetportalen wie z.B. „zwangsversteigerung.de“, „zvg-portal.de“
und weiteren Portalen kann man die Zwangsversteigerungen direkt einsehen. Auch kann
man sich direkt bei örtlichen Amtsgerichten erkundigen und öffentliche Aushänge von
Versteigerungen einsehen. Wir werden die Versteigerungsportale nach interessante
Objekte durchforsten und uns Informationen zu den Objekten einholen. Zur Ersteigerung
einer Immobilie wird die Keteba Holding das notwendige Kapital zur Verfügung stellen.
Den Versteigerungspreis, die Grunderwerbsteuer und die Nebenkosten für die
Gerichtsgebühr für die Zuschlagerteilung und die Grundbuchumschreibung über den
Notar werden vollständig von der Keteba Holding bezahlt.

-   Bundeseigene Immobilienportal und weitere Suchorte
Das Immobilienportal „bundesimmobilien.de- BImA“ veröffentlicht bundeseigene
Immobilien zum verkauf. Auch in örtlichen Zeitungsannoncen werde immer wieder
interessante, günstige und private Immobilien angeboten. Die privaten Anbieter wollen
so die Verkaufsmöglichkeit erhöhen indem sie damit die Maklerkosten von 5 – 7 % einsparen.
In Immobilienforen wie „Immpreneur“ und weiteren gibt es immer wieder Angebote. So
schrieb vor kurzen ein Forenmitglied: Ich kann eine preisgünstige Immobilie in Wiesbaden
mit 45 Wohneinheiten haben. Für mich ist das Objekt leider viel zu groß und dazu muß es
auch noch saniert werden. Wer daran Interesse hat kann sich bei mir melden. Warum
sollten wir von der „Keteba“ kein Interesse an solche Immobilien zeigen.

-   eigene Netzwerke und sonstige Netzwerke
Wir werden Netzwerke für Immobilen, Blockchain & Kryptowährung, Offshore, Invest und
Handwerk einrichten und uns in bestehende einbinden. In allen Netzwerken fordern wir die
Teilnehmer auf uns verwertbare Immobilien zu melden und vergeben Provisionen für gute
Hinweise.
Auch unsere Mitarbeiter und ihr privates Umfeld werden aktiv Ausschau halten nach
verwertbare Leer- und Altbestände.        

Alle Immobilien betreffenden aktiven und operativen Tätigkeiten werden mit der
„Keteba-immo.de“ Website veröffentlicht.

 

 

Keteba.eu, Armin Erle